Die Serie ALVA bietet unterschiedliche Größen, Leuchtendurchmesser und Lichtaustrittswinkel – und in Sachen Steuerung viel Flexibilität. Denn Pollerleuchten ohne integrierten Bewegungsmelder lassen sich alternativ natürlich auch durch separate ESYLUX-Außenbewegungsmelder bedarfsabhängig steuern.


ALVA-Pollerleuchten mit integriertem DALI-Bewegungsmelder, eingebauter DALI-Busspannungsversorgung und intelligenter Vernetzung im Broadcast-Betrieb.
Mit dem DALI-Aktor von ESYLUX (1) lassen sich Geräte ohne DALI-Schnittstelle einfach integrieren und dann bewegungs- und tageslichtabhängig schalten.

Die klassische Alternative für das bedarfsabhängige Schalten von Lichtgruppen im Außenbereich sind die Außenbewegungsmelder der Serien RC, DEFENSOR und MD-W.
Sie bieten unterschiedliche Varianten, praktische Zusatzfunktionen – und überzeugen durch ihre hochwertige Sensorik.
Zusätzlich zum automatischen Ein- und Ausschalten bietet der optional integrierte DALI-Bewegungsmelder bei ALVA weitere nützliche Steuerungsfunktionen.
Zum Beispiel ein Orientierungslicht, das sanft weiterleuchtet, wenn keine Menschen mehr in unmittelbarer Nähe sind.
Alternativ lässt sich ein zeitlich begrenztes Nachleuchten einstellen. Es beginnt im Anschluss an die Nachlaufzeit nach der letzten Bewegungserfassung.
Eine weitere Option: die Dämmerungsschalterfunktion. Ist sie aktiviert, geht das Licht bewegungsunabhängig erst an, sobald es draußen dunkel wird – und erlischt automatisch wieder am nächsten Morgen.

Die seeluftgeschützten Gehäuse aus Aluminiumdruckguss oder Strangpressprofil bürgen für höchste Widerstandskraft und sind bestens gegen das Eindringen von Wasser und Staub gewappnet. Die pulverbeschichtete Oberfläche sieht edel aus, weist Schmutz ab – und lässt sich durch seine hohe Reinigungsmittelbeständigkeit leicht säubern (Anti-Graffiti-Wirkung).

Um die Technik der Pollerleuchten auch innerhalb des Gehäuses optimal gegen Umwelteinflüsse zu schützen, sind Anschluss- und Treiberbox in sicherer Höhe oberhalb der Bodenplatte der Pollerleuchten platziert. Sollte bei starkem Regenfall einmal Wasser von unten eindringen, bleiben die elektrischen Bauteile so trocken und unbeschädigt!
Die weltweit zunehmende Beleuchtung in der Nacht, die sogenannte Lichtverschmutzung, schadet vielen Organismen. Nur einige Beispiele:
Das Licht lockt Millionen von Insekten an, die oft bis zu Erschöpfung und Tod um das Licht kreisen. Es lässt Vögel tödlich mit beleuchteten Gebäuden kollidieren. Es beeinträchtigt das Zeitgefühl von Bäumen und schwächt so deren Energiehaushalt. Es erschwert die Partnersuche von Glühwürmchen und bedroht so deren Existenz.
Das beste Licht für die Natur ist: gar kein Kunstlicht. Licht sollte also nur scheinen, wenn es wirklich gebraucht wird. Die wichtigsten Aspekte: