Amsterdam, Niederlande
Vom kleinen niederländischen Startup zu einem der weltweit größten Marktplätze der Reisebranche – die Entwicklung von Booking.com gilt als eine der beeindruckendsten Erfolgsgeschichten des digitalen Zeitalters.
Das erklärte Ziel des Unternehmens mit Hauptsitz in Amsterdam: Es allen einfacher machen, die Welt zu erleben.
Open-Space-Büroflächen, Besprechungsräume, Aufenthaltsbereiche:
1.272 KNX-Präsenzmelder der Serie ATMO
Ausbaustufen ATMO O und ATMO T
Optimale Arbeitsbedingungen hierfür schafft der Campus auf dem Oosterdokseiland, im Herzen der niederländischen Hauptstadt.
Das State-of-the-art-Gebäude umfasst neben den Büroflächen drei Dachterrassen und drei Restaurants auf einer Nutzfläche von 65.000 m². Für sein nachhaltiges Konzept erhielt es die BREEAM-Bewertung “Excellent”.
Tausende Pflanzen schaffen eine belebende Atmosphäre, natürliches Tageslicht fällt in reichlichen Mengen durch die Dach- und Fassadenfenster ein.
Auf dem Dach arbeiten 832 Solarpaneele. Tief unter der Erde nutzen Wärme-Kälte-Speicher die natürliche Energie, um das Gebäude energieeffizient mit kalter oder warmer Luft zu versorgen.
Eine zentrale Rolle spielen außerdem 1.272 multisensorische ATMO-Präsenzmelder, integriert in die KNX-Gebäudeautomation.
Die hier eingesetzten Ausbaustufen erfassen nicht nur Präsenz und Helligkeit, sondern auch die Raumtemperatur (ATMO T) sowie die Luftfeuchtigkeit und die Luftgüte (ATMO O).
In allen Arbeitsbereichen sorgen sie für eine präsenz- und tageslichtabhängige Konstantlichtregelung – die beste und energieeffizienteste Form der Tageslichtnutzung.
Mithilfe ihres Temperatur-Sensors passen sie über die Klimadecken zugleich die Raumtemperatur flexibel an: Bei menschlicher Anwesenheit steigt diese automatisch auf komfortable 21 Grad, bei Abwesenheit wird sie energieeffizient wieder gesenkt.
Die primäre Temperaturregelung im Gebäude erfolgt über die Lüftung, deren Auslässe in den Fußboden eingebettet sind.
Mit ihrer Luftgütesensorik halten die ATMO-O-Varianten das Raumklima dabei stets auf optimalem Niveau: Werden die festgelegten Grenzwerte überschritten, verstärken sie die Frischluftzufuhr – und reduzieren diese anschließend wieder, um Energie zu sparen.